Als Gegenleistung für die Rekordschulden: Monat wird nach Merz benannt!

Themen: Merz | CDU | Bundesregierung
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Berlin - Es ist amtlich: Der März heißt ab sofort “Merz”. CDU-Chef Friedrich Merz hat einen Coup gelandet, der selbst seine konservativsten Parteifreunde baff zurücklässt. Doch dieser Sieg kam nicht ohne Preis: In einem historischen Kuhhandel haben die Linksparteien – SPD, Grüne und Linke – der Umbenennung zugestimmt, nachdem sie im Gegenzug praktisch all ihre politischen Wunschträume erfüllt bekamen. Der März mag jetzt “Merz” heißen, aber die Linke hat das Land fest im Griff.

Kritiker warfen Merz mangelndes Verhandlungsgeschick vor. “Er lässt sich auf alles ein und bekommt im Gegenzug nichts zurück!”, heißt es aus Kreisen enttäuschter Wähler. Doch weit gefehlt, wie nun zum Vorschein kam hatte Merz die ganze Zeit ein Ass im Ärmel, er hat den Sozialdemokraten die Umbenennung des Monats “März” abgerungen.

Der Deal des Jahrzehnts

Die Verhandlungen waren ein Meisterwerk politischen Pokers. Die Linksparteien stimmten der Umbenennung nur zu, weil Merz und die CDU im Gegenzug alles unterschrieben, was Rot-Grün jemals auf eine Serviette gekritzelt hatte. Klimaneutralität bis 2030? Check. Bürgergeld für alle, inklusive Haustiere? Check. Verbot von Privatjets und eine 99-Prozent-Steuer auf Vermögen über zehn Millionen? Check und nochmals check.

“Merz hat seinen Monat gekauft – und wir den ganzen Laden”, triumphierte SPD-Chef Lars Klingbeil. Merz selbst bleibt gelassen. “Ein Monat namens Merz ist unbezahlbar”, erklärte er bei der Verkündung. Dass die Linken dafür das Land in ein sozial-ökologisches Paradies verwandeln durften, scheint ihn nicht zu stören. “Ich habe meinen Namen im Kalender – die Details überlasse ich den anderen.”

Seit der Umbenennung ist der “Merz” kein reiner CDU-Monat mehr. Kinder lernen zwar “Januar, Februar, Merz, April”, aber die Schulbücher wurden gleich auf recyceltes Papier mit Gendersternchen umgestellt. Der Wetterbericht meldet: “Im Merz erwarten wir Sonne – und dank der neuen Klimaschutzgesetze bleibt’s auch CO₂-neutral.” Selbst der Frühling wirkt links-grün: Die Krokusse blühen jetzt in Regenbogenfarben, angeblich eine Idee der Linkspartei.

Der 8. Merz sollte eigentlich der “Tag des erfolgreichen Unternehmers” werden, doch die Linken machten daraus den “Tag der sozialen Gerechtigkeit”. Merz’ Kommentar: “Solange der Monat meinen Namen trägt, können sie feiern, was sie wollen.”

Die CDU murrt, die Linke lacht

Innerhalb der CDU herrscht Unruhe. “Wir haben unseren Monat, aber die Linken haben das Land!”, klagte ein Parteiveteran. Doch Merz winkt ab: “Ein Name im Kalender überdauert jede Koalition.” Die Linksparteien hingegen feiern den Deal als Geniestreich. “Merz mag seinen Monat haben”, sagte SPD-Chef Lars Klingbeil, “aber wir haben die Zukunft.”

Frohen 21. Merz, Deutschland!

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